Elli erkundet die Stadt
Premiere 13.09.2026
Für Kinder von 3 bis 7 Jahren
Spiel: Solveig Frank
Livezeichnen: Magda Voerster
Animationen: Maarten Isaak de Heer
Regie: Rudolf Schmid
Mit dem Mädchen Elli erkunden wir unsere Stadt in Form von gezeichneten und animierten Projektionen. Es sind alltägliche kleine Episoden, die durch die Kombination aus Zeichnung und Schauspiel eine poetische Dimension bekommen.
Die Szenerie entsteht live durch eine Zeichnerin: Sie zeichnet auf einem Tablet und projiziert die Bilder auf Bühnenelemente. Dabei zeichnet sie Figuren teils in vorgefertigte Szenerien hinein. Die Bilder werden anschließend in Bewegung gebracht, teilweise direkt von der Zeichnerin, teilweise als Trickanimation. Das Mädchen wird auf der Bühne von einer Schauspielerin dargestellt. Sie hört aufmerksam den Geräuschen zu und bewegt sich in der gezeichneten Kulisse.
Geschichte
Sonntag ist nichts los. Elli langweilt sich. „Sollen wir nicht ein bisschen rausgehen?“, schlägt ihre Spielgefährtin vor. Zusammen erkunden sie die Stadt. Was man da alles erleben kann: Auf der Straße begegnen ihr manche Bekannte, in der U-Bahn gibt’s Musik, im Park gibt es Hunde und Bienen und man kann prima schaukeln. Und im Tiergehege kann man Ziegen streicheln.
In einer Ecke des Parks ist ein kleiner Rummel, da kann man Karussell fahren und Kaspertheater gucken. Als es anfängt zu regnen, stellen sich Elli und ihre Mutter in einem Museum unter. Aber da sollte man besser nichts anfassen.
Am Schluss zeigt ihre Spielgefährtin Elli vom Dach aus die Stadt von oben.
Was kann man nicht alles bei so einem Ausflug durch die Stadt erleben! So wird aus dem langweiligen Sonntag doch noch ein aufregendes Erlebnis, und als Zuschauer möchte man jetzt auch mal die Stadt erkunden.
Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt


