Figurentheater für Kinder von 3-7 Jahren
Spieldauer 45 min
Spiel: Magda Voerster, Rudolf Schmid
Regie: Ulrike Winkelmann, Peggy Anders
Trickanimationen: Maarten Isaak de Heer
Musik: Marie-Elsa Drelon, Hanne Berger-Schäfer, Solveig Frank
Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Geschichte

Die Bühne ist ein Atelier. Eine Staffelei, Malutensilien und Bilderrahmen stehen herum. Eine Künstlerin malt einen Fisch auf eine Leinwand. Er hüpft aus dem Bild und wird lebendig. Der Fisch verlangt nach Wasser. Da lässt es die Malerin auf der Leinwand regnen. So entsteht ein kleiner Teich. Jetzt malt sie noch mehr Fische. Und weil es langsam in dem Teich zu eng wird, lässt sie es noch mehr regnen. Es entsteht ein See. Doch weil die Fische nicht genug bekommen können, wird schließlich das ganze Atelier überflutet. Jetzt schwimmen die Fische in die Straßen und an den Häusern vorbei und erleben die seltsamen Tätigkeiten der Menschen. Das wollen wir auch mal probieren, denken die Fische und ahmen die merkwürdigen Tätigkeiten der Menschen nach.

Spiel

Eine Malerin und ein Figurenspieler spielen zusammen. Die von der Malerin hingekritzelten Fische entfliehen der Staffelei und werden von dem Figurenspieler zum Leben erweckt. So entstehen kleine Geschichten, die mit den Mitteln des Figurentheaters umgesetzt werden. Die Bilderrahmen werden für Schattenspiel oder als Spielleiste für Flachfiguren genutzt. Sie dienen auch als Projektionsfläche für Trickanimationen und auf dem Tablett gezeichnete Grafiken.

Wir wollen mit dem Stück die bildnerische Kreativität der Kinder anregen. Sie erleben, wie aus kleinen absichtslosen Kritzeleien phantastische Geschichten entstehen.

Technische Bedingungen
Bühnenfläche mind. 6 x 4,5 m
Raumhöhe 2,90 m
2 Stromanschlüsse à 220 V (16 A)
Verdunkelbarer Raum
Begrenzung auf 150 Zuschauer
Licht- und Tontechnik bringen wir mit